«Dem guten Arzt ist bei geöffneten medizinischen Augen der ärztliche Augenaufschlag eigen;
er hört – getrennt voneinander – die Wünsche und das Wohl der Patienten bzw. der Angehörigen;
er ist – ihn berührend – vom Anderen berührt; er ist darauf aus, das Hirnkonzept des Menschen
in die größere Weisheit seines Leibes einzubetten; und sein schon waches Können und Wissen
ist von seinem Gewissen verändert, angerufen, geweckt.» (Klaus Dörner)